|
MORO - Modellvorhaben der Raumordnung | ||
 
|
||
|
Initiative des Zweckverbandes wird nicht für die Endrunde ausgewählt Das eingereichte Konzept soll in Eigeninitiative weitergeführt werden. Einzelheiten dazu folgen in Kürze an dieser Stelle Das Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge soll ausgewählte Modellregionen in ländlichen Räumen darin unterstützen, sich innovativ den infrastrukturellen Herausforderungen des demographischen Wandels zu stellen und mit einer Regionalstrategie Daseinsvorsorge erforderliche Infrastrukturanpassungen vorausschauend und kooperativ zu gestalten. Durchgeführt als Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) setzt das Aktionsprogramm damit einen Schwerpunkt innerhalb der „Initiative ländliche Infrastruktur“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. 20 bis 30 ausgewählte Modellregionen erhalten in den Jahren 2012/2013 eine finanzielle Zuwendung, je nach Umfang der Planungen zwischen 60.000 und 180.000 Euro, um eine Regionalstrategie zur Sicherung der Daseinsvorsorge anzuwenden. Für die Regionen, die ihre Strategie besonders engagiert gestalten und aus den Ergebnissen umsetzungsreife Innovationen entwickeln, sind im Jahr 2014 weitere Mittel für Anschlussprojekte vorgesehen. Weitere Informationen finden Sie hier (MORO) und hier (Aktionsprogramm)
Beispielhafte Handlungskonzepte der Daseinsvorsorge: Projektinitiative bewirbt sich um Teilnahme Unter Federführung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig bewirbt sich eine Projektinitiative um die Teilnahme am Aktionsprogramm regionale Daseinsvorsorge. Die Initiative setzt sich aus dem Zweckverband und den Landkreisen Wolfenbüttel und Goslar zusammen. Es sollen folgenden Infrastrukturbereiche auf zwei Projektebenen bearbeitet werden: Bezogen auf das gesamte Verbandsgebiet (= Projektebene 1) ist dies das Handlungsfeld "ÖPNV / Mobilität" mit dem ZGB als Träger des Regionalverkehrs. Der ÖPNV ist gerade in der Fläche die Basisinfrastruktur, um Angebote der Daseinsvorsorge auf zumutbare Art und Weise erreichen zu können. Daneben wird der ZGB als Träger der Regionalplanung auch auf die Abstimmung der Infrastrukturanpassung mit der Siedlungsentwicklung hinwirken. Die Ergebnisse der Bearbeitung dieses Handlungsfeldes fließen direkt in die geplante Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Großraum Braunschweig ein. Bezogen auf die Teilregionen der beiden Landkreise GS und WF (= Projektebene 2) stehen - aufbauend auf die im Handlungsfeld ÖPNV zu erarbeitenden Strategien und Handlungsoptionen - folgende drei Infrastrukturbereiche, die für die Daseinsvorsorge in den kleineren Gemeinden existentielle Bedeutung haben und bei denen vor allem auch das kommunale Engagement erforderlich ist, im Zentrum der Betrachtung: - Sicherung der Grundversorgung und einer angemessenen
Wohnsituation insbesondere älterer Menschen, die diesen möglichst
lange den Verbleib in ihrer vertrauten Umgebung ermöglicht, Unterlagen zur Interessenbekundung:
Zweckverband erreicht zweite Stufe des Teilnahmewettbewerbes Aus ca 160 Bewerbungen wurde am 30. Juni der Zweckverband als eine von 50 Initiativen ausgewählt, die die zweite Stufe des Teilnahmewettbewerbes erreichen. Eine Übersicht der ausgewählten Teilnehmer finden Sie hier. Arbeits- und Zeitplan der zweiten Stufe:
06.07.2011 Informations- und Abstimmungstermin in Wolfenbüttel
11.07.2011 Arbeitsbesprechung Redaktionsgruppe 10.08.2011 1. Vollversammlung
24.08.2011 Gemeinsame Sitzung der Arbeitsgemeinschaften
09.09.2011 2. Vollversammlung 12.09.2011 Treffen der Lenkungsgruppe 16.09.2011 Einsendeschluss der Teilnahmeunterlagen Die Teilnahmeunterlagen wurden am 14.09.2011 fristgerecht
eingesendet. |
||