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11.12.2009

Folgekosten RegioStadtBahn gesichert

Während die Investitionsanträge zum Bau der RegioStadtBahn zügig gestellt werden, kommt es bei der Diskussion um die Folgekosten für einen 20-jährigen Betrieb immer wieder zu Irritationen. Tatsache ist, so der Vorsitzende der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig, Helmut Kuhlmann, dass der Großteil der jährlichen Betriebskosten wie bei allen anderen Schienenverkehren auch vom Bund getragen wird. Eine vermeintliche Deckungslücke wird geschlossen, weil der Verband zukünftig durch eine höhere Zugbestellung günstigere Trassenpreise zu entrichten hat. Außerdem wird DB Netz durch die gleichzeitig stattfindende Modernisierung des Streckennetzes nennenswerte Rationalisierungseffekte bewirken, die sie an die Kunden weitergibt.

Alles in allem, so Kuhlmann, besteht der Reiz der RegioStadtBahn gerade darin, ein Mehr an modernem ÖPNV in der Region zu betreiben, ohne dafür die Verbandsumlage, also Geld der Kommunen, zusätzlich in Anspruch nehmen zu müssen.

Dies auch dem Kreis der Hauptverwaltungsbeamten zu vermitteln sei eine wichtige Aufgabe der nächsten Wochen ergänzt Kuhlmann und nimmt dabei Bezug auf eine dem Sachverhalt nicht gerecht werdende Verlautbarung dieses Kreises vom 10.12.2009.

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